Sunday, November 12, 2006

Colonia, Uruguay

Mit der Faehre hinzukommen ist gar nicht so einfach, aehnliche Formalitaeten wie am Flughafen nur ein bissi komplizierter bzw chaotischer. "Unser" Schiff ging mal erst gar nicht, weil kaputt und in Reparatur, deshalb nahmen wir unfreiwillig den teureren aber schnelleren Flitzer und waren in einer Stunde von Buenos Aires in Uruguay.


So eilig es die Leute in Buenos Aires auf die Faehre hatten, in Colonia aenderte sich der Rhythmus sofort, hier wird nicht gegangen sondern geschlendert, und zwar nicht am Gehsteig sondern mitten auf der Strasse, selbige aus Kopfsteinpflaster. Autos gibt es zwar, doch wenig, die meisten aeltere Semester, und die Fahrer nehmen tatsaechlich Ruecksicht auf Fussgaenger - eine andere Welt, scheint mir. Irgendwie anders als alles, was ich bisher gesehen habe, schon eine Stadt, aber gleichzeitig Park und Strand... und Weltkulturerbe, das einzige Uruguays, wie das Plakat am Hafen stolz verkuendet.




Ach ja, Autos werden hier auch nicht nur zur Fortbewegung verwendet, die Colonianer sind kreativ, das heisst dann sicher "auto artesanal":


2 Comments:

Blogger martin said...

die gesamte weibliche spanisch-dolmetsch-fraktion der uni graz hat mir mal ausführlich erklärt, dass es in uruguay die schönsten männer südamerikas gibt. kannst du das bestätigen??

3:19 AM  
Blogger IE said...

kann weder bestätigen noch widerlegen, mir fehlt va der vergleich. ein paar ganz nette exemplare waren da schon, wenngleich colonia nicht den niedrigsten altersdurchschnitt hat, wie mir scheint. was du immer für informationen an der hand hast...zzz!

1:00 PM  

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