On the Job




Seht, mein Weg zur Arbeit, oder vielmehr mein Weg von der Arbeit - zweitere Richtung bevorzugt. Nicht, dass der Job furchtbar waere oder immer langweilig (nein, Lisi, es gibt hier auch keine Doubletten... schreibt man das so?), die Leute sind auch supernett, der Kaffee ist ziemlich gut, ich habe Zeit fuer private Emails und bin um 5:30 pm draussen aus dem Tempel (aehm, hab ich schon erwaehnt, dass die Aussicht aus dem 15. Stock des Tempels gar nicht uebel ist? - Foto folgt), aber - wie soll ich sagen? - wenn ich mich nicht selbst motiviere, wer anderer tut es nicht. Und nach einer doch etwas laengeren Nacht kann Eigencoaching schwierig und ein 8,5-Stunden-Tag sehr lang sein. Naja, soll nicht heissen, dass ich nix lerne: Gebt mir ein Produkt, ich vermarkte es in Argentinien. Aktive oder inaktive Hefe, her damit! Tiefenwaermekabinen, kein Problem! Fluessigkompost, ich bin die Frau fuer den Job!
Die Saeule liegt uebrigens direkt am Weg (tja, so nen Riesenphallus gibt's also nicht nur in DC), fuer den Rest muss man einen kleinen Schlenkerer machen.

0 Comments:
Post a Comment
<< Home